Ein Hoffest voller Blickfänge

Impressionen vom Hoffest 2026 auf dem Kolping Gutshof in Großeneder Wolken schillender Seifenblasen schwebten über den Kolping Gutshof in Großeneder. Mit gezückten Handys verfolgten Eltern, wie die regenbogenfarbenen schimmernden Kugeln ihre Kinder umschwirrten und Riesenseifenblasen die Bauernhofkulisse einrahmten. Die Seifenblaseneinlagen der Warburger Seifenblasenkünstlerin Elkie von BubbleArt (Elke Rath) kam beim Hoffest nicht nur als Fotomotiv gut an. Begeistert probierten die Kinder mit unterschiedlichen Werkzeugen auch selbst aus, ein magisch-buntes Spektakel auf den Gutshof-Innenhof zu zaubern. Auch trotz des unbeständigen Oktoberwetters versprühte der Gutshof beim Hoffest seinen besonderen Charme.

Hoffest macht pädagogische Arbeit und neue Projekte erlebbar

Impressionen vom Hoffest 2025 Auf dem Kolping Gutshof in Großeneder hat sich in den vergangenen Monaten wieder einiges getan: Neue Hoftiere sind hinzugekommen und das pädagogische Angebot ist weiter gewachsen. Die ideale Gelegenheit, die aktuellen Projekte und die pädagogische Arbeit kennenzulernen, bietet das Hoffest. Am Sonntag, 11. Oktober, sind alle Interessierten ab 11 Uhr willkommen.

Kolping Gutshof hat graufelligen Zuwachs

Die beiden Esel Anton und Beppo wurden von einer Delegation auf den Kolping Gutshof gebracht. Eine spannende Zeit für das Hofleben. Die beiden Esel – Zwergesel Anton und Großesel Beppo – sind von Lütgeneder nach Großeneder umgezogen und gehören nun zum tierischen Team des Kolping Gutshofs in Großeneder. Die beiden graufelligen Neuzugänge werden künftig die tiergestützte Arbeit bereichern.

Herbstwetter trübt die Stimmung beim Hoffest nicht

Eine Collage aus sieben Fotos zeigt die Attraktionen des Hoffestes auf dem Kolping Gutshof, unter anderem mit Kinderschminken, einem Gottesdienst, Outdoor-Schach, Hühner füttern, Bastelaktion und Kuchenbüfett. Wo im Hofalltag sonst die Ponys durch den Sand traben, graben sich an diesem Sonntagmorgen zahlreiche Stühle in den gelb-sandigen Untergrund. Platz genommen in der Bewegungshalle haben die Hoffestbesucher*innen, die direkt zum Familiengottesdienst den Weg auf den Kolping Gutshof in Großeneder gefunden hatten. Dank seines besonderen Settings trotzte der Hof den zwischenzeitlichen Regenschauern und empfing die Gäste direkt zum Auftakt im Trockenen.

Tiergestützte Arbeit auf breitere Füße stellen

Die fünfteilige Collage zeigt verschiedene Facetten der tiergestützten Arbeit mit Schafen auf dem Kolping Gutshof in Großeneder. Das Hofteam auf dem Kolping Gutshof in Großeneder verliebt sich gerade in die tiergestützte Arbeit. Der Baustein, der den besonderen Charme des außerschulischen Lernorts mitprägt, wird derzeit auf neue, breitere Füße gestellt. In Zuge dessen wird das gesamte pädagogische Team mit einbezogen. Angeleitet durch Mareike Gördemann vertiefen sich die Mitarbeitenden in ihr neues Betätigungsfeld. Alle zusammen lernen sie, wie tiergestützte Intervention effektiv und tierartgerecht gestaltet werden kann und wie Tiere und Jugendliche optimal zusammenwirken können. In ihrer Funktion als pädagogische Beraterin macht Mareike Gördemann alle dafür mit den Grundlagen der artgerechten Haltung, den Trainingselementen und Einsatzmöglichkeiten vertraut – Tierart für Tierart. Gemeinsam wagten sie jüngst ein neues Abenteuer: die Schafschur.

Take-off profitiert von facettenreichen Gutshofangeboten

Ein Zimmer zeigt ein lebhaftes Sonnenbild mit roten, orangefarbenen und gelben Strahlen an der Wand, davor stehen eine braune Couch und eine Couch mit floralem Muster. Freude, Optimismus, gute Laune – das strahlt einem im neuen Multifunktionsraum auf dem Kolping Gutshof in Großeneder entgegen. Hier ist ein Ruhepol für die Kinder und Jugendlichen aus der Start-off- und Take-off-Maßnahme entstanden – mit einer gelb-orangen strahlenden Sonnenmalerei an der Wand als Eyecatcher. Mit seinen beiden Sofas und einem hängenden Yogatuch strahlt das ehemalige, frisch renovierte Büro Gemütlichkeit aus. Ob als Lernraum, Ort für Gesprächssettings, als Rückzugsmöglichkeit oder einfach zum Chillen – hier findet man für alles die nötige Ruhe. Eine Möglichkeit, sein handwerkliches Geschick auszuprobieren hat hier einer der Take-off-Teilnehmer gefunden. Eigenständig hat er sich um die Renovierung gekümmert: So bekamen die Wände ihren weißen Anstrich und die sonnige Wandmalerei. Für den Jugendlichen selbst ebenfalls ein Benefit.